Eigentlich sollte der Mower diese Saison durch mein Chassis-Eigenbau beerbt werden. Das hat bisher noch nicht funktioniert, so dass ich das alte Chassis weiter umgebaut habe.

Nachdem ich neue Motorhalter gedruckt habe und die Stahlzahnräder ihren Platz gefunden haben, wurde es Zeit für ein paar Trockenübungen. Dazu habe ich den Mower zunächst aufgebockt betrieben und dann im Zimmer fahren lassen. Das lief alles gut, also schnell schmieren und Lagerhaus drum bauen.

Ich habe die Idee mit dem Bumper per flexiblen Filament verworfen und statt dessen eine Art Scharnier gebaut. Dieses besteht aus einem Rahmen und einer Platte. Die Platte dient als Kontaktpunkt mit Hindernissen. Hinter der Platte sitzt je ein Mikroschalter. Über eine Spannfeder wird die Platte und damit der Schalter befreit, wenn der Mower zurück setzt.

Neueste Erkenntnis vom Wochenende, gedruckte Zahnräder (Kegelrad) taugen nicht für Mower.
Ich bin davon ausgegangen, dass die selbst gedruckten Zahnräder schnell verschleißen. Daher habe ich vor einigen Wochen im fernen Osten bereits welche aus Stahl geordert. Durch die lange Lieferzeit habe ich meine gedruckten erst einmal drin gelassen, damit ich überhaupt fahren kann.

Ich war anfangs der Meinung, ich hätte jede Menge Platz. Tatsächlich ist es mit der ersten Planung, die Antriebsräder per Riemen zu treiben, viel zu Eng geworden. Da im hinteren Bereich der Mower schmaler ist, damit die Räder nicht überstehen, passt das alles nicht so recht. Da ich den Akku auf 7S3P gebaut habe, ist er auch breiter und passt nicht wirklich gut.

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